Vita

„DER MANN FÜR DAS FEUERWERK.“    Weser-Kurier 2021

„GLEICHERMASSEN INSPIRIEREND WIE UMSICHTIG STAND ANTONIUS ADAMSKE DEM GANZEN ALS SPIRITUS RECTOR VOR.“    Dresdner Neueste Nachrichten 2019

„SO LEIDENSCHAFTLICH EMOTIONAL, WIE ADAMSKE DIESE MUSIK DIRIGIERTE, SO KLANG SIE AUCH.“    Kulturbüro Göttingen 2018

„EIN DEUTER HISTORISCHER SPIELPRAXIS“    Nordwest-Zeitung 2017

 

Kunst und Wissenschaft sind die Eckpfeiler in der Arbeit von Antonius Adamske, die Presse lobt die Authentizität und Entdeckerfreude seiner Aufführungen. Nach Studien in Hannover, Basel und Würzburg und künstlerischen Stationen in Göttingen und Berlin wirkt er zurzeit als Dirigent des Monteverdi-Chor Hamburg und des Bremer RathsChor, eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn seit Jahren mit dem Göttinger Barockorchester, seine Leidenschaft gilt insbesondere der barocken Oper. Als Musikwissenschaftler widmet sich Adamske der Göttinger Stadtmusik um 1800. Einen künstlerischen Namen hat er sich mit zahlreichen Aufführungen von Bühnenstücken und geistlichen Werken des französischen Barock von Lully über Lalande und Charpentier bis hin zu Mondonville, Rameau, Gossec und Gluck gemacht.

Adamske lehrt an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Gastdirigate und Dirigiermeisterkurse im In- und Ausland sowie Radio- und CD-Aufnahmen erweitern seine Tätigkeit. Daneben trat der Musiker von 2012 bis 2019 als Intendant der Nikolausberger Musiktage in Erscheinung, die  jedes Jahr im September international bekannte Ensembles in die romanische Klosterkirche St. Nikolaus bringen.

Kürzungen und Abdruck dieser Biographie nur nach vorheriger Genehmigung.

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Art and scholarship are the cornerstones of the conductor Antonius Adamske’s many and varied undertakings. Authenticity as well as the exploratory spirit of this young conductor’s work continues to be lauded by the press. Following studies in Hanover, Basel and Würzburg, as well as artistic positions in Göttingen and Berlin, Adamske is currently working with the renowned Monteverdi-Chor Hamburg , the Bremer RathsChor and for many years he has worked closely with the Göttinger Barockorchester. A particular passion of his is Baroque opera. As a musicologist he devotes himself to    municipal music-making in Göttingen around 1800. Adamske has already made a name for himself with numerous performances of French Baroque music – Lully, Lalande, Charpentier and also Mondonville, Rameau, Gossec and Gluck. Appearances as a guest conductor and conducting masterclasses in Germany and abroad as well as CD and radio recordings round off his activities.

 
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